#1000fragen An Dich Selbst (4)

(Fragen 61-80) Selbstachtsamkeit, Selbstfürsorge, und die Frage: Wer bin ICH eigentlich? Was brauche ICH? Was tut mir eigentlich WIRKLICH gut, und warum ist meine erste Reaktion, oft genau diejenige, die sie gerade ist? Um GUT zu sich selbst sein zu können, müssen wir uns selber kennen!

Der Blog PINKEPANK ruft auf zur Selbstfindung und zu einer Challenge: #1000fragen an dich selbst.


61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod? Nein. Früher habe ich daran geglaubt, heute denke ich nicht mehr, dass nach dem Tod etwas kommt.

62. Auf wen bist du böse? Böse ist so ein schwammiges Wort, finde ich, eines mit dem ich keine richtige Emotion verbinden kann. Wie fühlt sich das an „böse“ auf jemanden zu sein? Ich bin manchmal wütend, genervt oder enttäuscht. Am häufigsten von mir selbst, manchmal von anderen.

63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Ständig. Zur Universität, in die Nachbarstadt oder in die Innenstadt. Ohne mein Ticket wäre ich aufgeschmissen. Ich habe nämlich keinen Führerschein.

64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet? Immer wieder die Momente, in denen mir bewusst wird, wie sehr meine Ängste mich einschränken. Als mir das das erste Mal so richtig klar wurde, das waren wohl die dunkelsten Tage in meinem bisherigen Leben. Mein Kopf verdrängt diese Zeit größtenteils, ich erinnere mich nicht einmal mehr genau wie alt ich war. Ich weiß nur, wie es sich anfühlte, und heute noch manchmal anfühlt.

65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest? Ja und Nein. In der Grundschule schrieb ich in einem Aufsatz, ich wolle Lehrerin, Schriftstellerin und Mutter werden. Mutter bin ich geworden, und Bloggerin. Also auch ein Schreibberuf. Schriftstellerin war ich so halbwegs, habe dann zurück gerudert, aber kann es immer noch werden. Ich arbeite dran. Nur Lehrerin werde ich wohl nicht, will ich aber auch gar nicht mehr.

66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten? Das kann ich gar nicht wirklich beantworten. Mein Musikgeschmack ist eher Stilunabhängig, und kommt auf den Song und die Situation an. Ich könnte keine Richtung benennen.

67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr? Wenn er es schafft, mich zum Lachen zu bringen, auch wenn mir nicht nach Lachen ist.

68. Was war deine größte Anschaffung? Wenn ich jetzt von den Dingen ausgehe, die ich mir alleine für mich gekauft habe, dann wohl mein Laptop.

69. Gibst du Menschen eine zweite Chance? Mehr als Eine.

70. Hast du viele Freunde? Drei enge Freunde und noch ein paar losere Freundschaften. Ich würde nicht sagen, dass das viel ist. Wir sehen uns auch eher selten. Jemanden, der alles weiß, was in mir vorgeht, habe ich nicht.

71. Welches Wort bringt dich auf die Palme? „Heulen“ und „Trotzen“ besonders in Bezug auf Kinder. Ich mag es überhaupt gar nicht, wenn Kindliches Verhalten (und Emotionen generell) negativ abgestempelt wird.

72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen? Nein.

73. Wann warst du zuletzt nervös? Als ich zur Themenvorbesprechung für meine mündliche Prüfung musste.

74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause? Die Menschen, die ich liebe.

75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen? Überwiegend im Internet. Ich bin selten Up to Date und kriege Geschehnisse oft erst später mit.

76. Welches Märchen magst du am liebsten? Keines. Als Kind mochte ich Märchen, glaube ich. Ich kann mich aber nicht an einen Favoriten erinnern.

77. Was für eine Art Humor hast du? Keinen wirklich gut ausgeprägten, sagt zumindest mein Mann. Ich kann prima über Situationskomik lachen, und über den ein oder anderen Komödianten. Aber ich finde auch viele Dinge überhaupt nicht lustig, über die sich andere herrlich amüsieren können.

78. Wie oft treibst du Sport? Abgesehen vom regelmäßigen Bettenhüpfen und Kleinkind Workout mit und von Nana – Gar nicht. Auch vor ihrer Geburt nicht. Ich bin Sportmuffel und spiele höchstens mal eine Runde Badminton.

79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck? Ich weiß nicht. Vermutlich nicht. Außer jemand diskutiert mit mir über gewisse Herzensthemen, dann vielleicht schon. Ich kann ziemlich ausdauernd diskutieren, wenn ich will.

80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten? Nahrung und Schlaf. Ich bin unausstehlich, wenn ich Hunger habe oder müde bin. Als drittes käme noch Internet dazu. Ich glaube das schaffe ich auch keinen Tag ohne.

Zu den Fragen 1 -20

Zu den Fragen 21-40

Zu den Fragen 41-60

Mehr Antworten von anderen Bloggern findet ihr HIER. Xx Fiona

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