#1000Fragen An Dich Selbst (9)

(Fragen 161-180) Selbstachtsamkeit, Selbstfürsorge, und die Frage: Wer bin ICH eigentlich? Was brauche ICH? Was tut mir eigentlich WIRKLICH gut, und warum ist meine erste Reaktion, oft genau diejenige, die sie gerade ist? Um GUT zu sich selbst sein zu können, müssen wir uns selber kennen!

Der Blog PINKEPANK ruft auf zur Selbstfindung und zu einer Challenge: #1000fragen an dich selbst.

 


161: Bist du eher ein Hundetyp oder ein Katzentyp? Da brauche ich nicht drüber nachdenken. Katze. Ich wollte schon immer eine Katze haben, aber habe keine bekommen. Ich mag es, dass Katzen einen freien Willen haben. Einen Hund zu erziehen, passt irgendwie auch denkbar schlecht zu mir. Tja. Und jetzt habe ich einen Mann, der lieber einen Hund will, und ein Kind, dass den Hund von Oma und Opa liebt.

162: Wie zeigst du, dass du jemanden nett findest? Lächeln und mit der Person sprechen. So plump das klingt. Wen ich nicht sympathisch finde, dem gehe ich aus dem Weg. Da ich wirklich selten auf fremde Personen zugehe, ist die Kontaktaufnahme quasi schon der Ritterschlag. Ich finde  nett, ich überwinde meine soziophobie und spreche mit dir.

163: Isst du eher, weil du Hunger hast oder Appetit? Überwiegend esse ich tatsächlich aus Hunger. Ich nasche eher selten und vergesse manchmal sogar zu essen, wenn ich beschäftigt bin, bis ich richtig arg hunger habe. Nur beim Filme gucken muss es manchmal eine Tüte Chips oder so etwas sein. Und Nachtisch esse ich auch aus Appetit.

164: Tanzt du manchmal vor dem Spiegel? Nein.

165: In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen? Hmm. Ich bin sehr nachdenklich und grübele alles tot. Ich habe Angst vor vielen Dingen, aber stecke mir trotzdem immer wieder hohe Ziele, die ich meistens auch irgendwie erreiche. Ich bin gerne alleine. Und: ich erziehe mein Kind nicht. Das macht mich in der Summe oder im Einzelnen vermutlich alles ein Bisschen „anders“, als andere Menschen. Aber ich denke, es gibt auch andere Menschen, wie mich. Nichts davon ist ein Alleinstellungsmerkmal.

166: Welchen Jugendfilm würdest du Kindern empfehlen? Die unendliche Geschichte.

167: Bleibst du auf Partys bis zum Schluss? Wenn ich die Möglichkeit habe, ja.

168: Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört? Adel Tawil „ich bin wie ich bin“ und Mark Forster „sowieso“.

169: Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor? Auf alle, kleinlich und angespannt, wenn ich überhaupt welche führe. Telefonieren ist eine meiner ausgeprägtesten Ängste. Ich kann nicht mal meine Mutter anrufen, und selten meinen Mann. Ich gehe telefonieren aus dem Weg, wo ich kann. Wenn ich wirklich muss, dann gehe ich, was ich sagen will penibel im Kopf durch, bevor ich mich wirklich traue.

170: Wann hast du zuletzt vor jemand anderem geweint? Vor Kurzem vor meinem Mann.

171: Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag? Mit vielen Menschen. Natürlich mit meinem Mann und meinem Kind. Aber auch mit Freunden.

172: Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast? Das war ein Zitat, das ein Lehrer uns vor den Abschlussprüfungen individuell mit auf den Weg gab. „Sei du selbst, denn alle anderen gibt es schon“ stand auf meiner Karte. Es ist mein Motto geblieben, der mir selbst vor allem auch bedeutet, mich anzunehmen wie ich bin. Auch mit meinen Fehlern.

173: Was fällt dir ein, wenn du an den Sommer denkst? Sonne. Wärme.

174: Wie duftet dein Lieblingsparfüm? Ich habe keins. Ich trage nur selten Parfüm, und könnte nicht einmal aus dem Kopf benennen, wie die heißen, die im Schrank stehen.

175: Welche Kritik hat dich am stärksten getroffen? Der Vergleich mit einer anderen Person aus meinem Leben.

176: Wie findest du dein Aussehen? Nicht perfekt, jeder hat seine Problemzonen, aber ich bin zufrieden, wenn ich in den Spiegel sehe. Früher war ich unzufriedener mit mir.

177: Gehst du mit dir selbst freundlich um? Schwierige Frage. Ich weiß es ehrlich nicht. Nein, ich glaube nicht. Ich glaube ich verlange oft zu viel von mir.

178: Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen? Früher wollte ich das. Ich war unzufrieden mit meiner Oberweite. Das bin ich heute zwar immer noch, aber ich würde keine OP mehr machen wollen. Meine Brust hat mein Kind gestillt. Und mein Mann liebt meinen Körper, wie er ist. Zwei gute Gründe mich zu mögen, wie ich bin.

179: Welchen Film hast du mindestens fünf Mal gesehen? Einen Animefilm: „Prinzessin Mononoke“. Ich liebe ihn bis heute, und habe ihn irgendwann auch auf DVD gekauft.

180: Füllst du gerne Tests aus? Offensichtlich Ja.


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