#1000Fragen An Dich Selbst (17)

1000Fragen(Fragen 321-340) Selbstachtsamkeit, Selbstfürsorge, und die Frage: Wer bin ICH eigentlich? Was brauche ICH? Was tut mir WIRKLICH gut? Um GUT zu sich selbst sein zu können, müssen wir uns selber kennen!

 

Der Blog PINKEPANK ruft auf zur Selbstfindung und zu einer Challenge: #1000fragen an dich selbst.

 


321: Was gibt dem Leben Sinn? Ein Ziel vor Augen haben. Menschen, um sich haben, die wir lieben. Und der Glaube daran, dass alles gut wird und gut endet.

322: Was hättest du gern frühzeitiger gewusst? Dass (Anti)Pädagogik ein wichtiges Interesse von mir wird, dann hätte ich mich im Studium vielleicht eher in diese Richtung bewegt, als zur Literatur. Die ich natürlich auch liebe, aber anders. Nicht wirklich beruflich.

323: Wie alt fühlst du dich? Jünger als ich bin. Anfang zwanzig. Ich komme mir in manchen Dingen noch nicht richtig im Leben angekommen vor.

324: Was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust? Mich.

325: Kannst du gut zuhören? Ich befürchte nicht. Jedenfalls nicht immer. Wenn mich etwas interessiert oder die Situation zuhören erfordert oder eine Freundin mir ihre Probleme erzählt, dann ja. Aber ansonsten schweife ich halt doch sehr oft beim Zuhören ab.

326: Welche Frage wurde dir schon zu häufig gestellt? „Und was willst du Mal werden?“ Früher. Immer der Druck, sich etwas auszudenken. Heute: „Und was machst du nach dem Studium?“ Ich bleibe Zuhause beim Kind, ist nicht gerade die erwartete Antwort.

327: Ist alles möglich? Ehrlich. Nein. Es ist viels möglich, zu erreichen, was man sich vornimmt, aber das kommt auf Können, Disziplin und Resonanz an. Ich bin lieber realistisch.

328: Hängst du an Traditionen? Überhaupt nicht. Mir fallen ehrlich gesagt gerade nichtmals welche ein.

329: Kennt jemand deine finstersten Gedanken? Nein.

330: Wie sieht für dich der ideale Partner aus? Optisch: blond, blauäugig, sportlich. In Jeans und Jackett. Werte: Ehrlich, Loyal, Ehrgeizig, Taktvoll. –Die Frage ist eher, ob Ideale immer das Beste für uns sind. Mein Partner ist nicht in allem perfekt, wenn auch in dem, was mir wichtig ist, nah dran – ich bin es auch nicht -, aber wir gehören zusammen.

331: Wonach sehnst du dich? Am meisten danach wieder an meinen literarischen Texten zu schreiben. Ich weiß nicht, wann ich endlich wieder dazu kommen werde, und vermisse das schon sehr.

332: Bist du mutig? Das würde ich nicht von mir behaupten.

333: Gibt es für alles einen richtigen Ort und eine richtige Zeit? Ich denke schon. Jedenfalls gibt es falsche Orte und falsche Zeiten, also gibt es wohl auch den richtigen Ort und den richtigen Zeitpunkt.

Unverbogen Kidn Sein| #1000Fragen334: Wofür bist du dir zu schade? Menschen hinterherzulaufen, die sich nicht mehr melden.

335: Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten? Generell ja. Allerdings würde das mein Mama/Familienherz nicht ertragen. Ohne Kind und Mann unmöglich, also bleibe ich lieber, wo ich bin.

336: Wann warst du zuletzt stolz auf dich? Als ich das Ergebnis meiner Abschlussklausur bekommen habe. Ich habe mit einer glatten 1.0 bestanden.

337: Bist du noch die Gleiche wie früher? Ich würde sagen, nein. Wobei unser Sein ja immer im Prozess ist. Ich glaube es ist gar nicht möglich, mit sich selbst immer gleich zu sein.

338: Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst? Aktuell bin ich ja noch Studentin. Dafür habe ich mich entschieden, weil ich der Meinung bin, wir sollten soviel Bildung mitnehmen, wie nur geht. Ich lerne und vertiefe mich gerne in Bücher, sofern ich Zeit dazu habe. So einen definitiven Berufswunsch hatte ich nie, abgesehen davon Schreiben zu wollen. Seit einiger Zeit ist klar, dass ich zuhause bei unserer Tochter bleibe und im Nebengewerbe versuche den Blog ins Rollen zu bekommen. Wir möchten es unserem Kind ermöglichen Kindergartenfrei aufzuwachsen. Außerdem erfüllt mich die Arbeit am Blog derzeit sehr und ich möchte gerne erstmal nach dem Studium meine ganze Zeit darein (und wieder ins literarische Schreiben) stecken können. Wenn es gar nicht funktioniert, werde ich mich beruflich nochmal orientieren müssen.

339: Welche schlechten Angewohnheiten hast du? Ich falle anderen schnell ins Wort. Ich stelle Geschirr immer auf die Spüle, statt in die Spülmaschine. Und ich gehe oft sehr spät schlafen.

340: Verfolgst du deinen eigenen Weg? Das kann man wohl behaupten: unerzogen, Familie statt Karriere und das Durchwuseln durchs Leben. Ich Versuche mir nicht reinreden zu lassen und meinen Weg zu verfolgen. Das ist leider nicht immer einfach.


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