#1000 Fragen An Dich Selbst (19|20)

#1000Fragen(Fragen 361-400) Selbstachtsamkeit, Selbstfürsorge, und die Frage: Wer bin ICH eigentlich? Was brauche ICH? Was tut mir WIRKLICH gut? Um GUT zu sich selbst sein zu können, müssen wir uns selber kennen!

Der Blog PINKEPANK ruft auf zur Selbstfindung und zu einer Challenge: #1000Fragen an dich selbst:


361. Was war deine schlimmste Lüge? Ich weiß es nicht. Ich Lüge eigentlich nicht. Doch bestimmt habe ich schon mal geflunkert, aber von schlimmen Lügen kann da nicht die Rede sein.

362. Erweiterst du deine eigenen Grenzen? Dadurch, dass ich im Umgang mit meinem Kind meine Grenzen oder gedachten Grenzen immer wieder hinterfrage: Ja definitiv. Die Grenzen werden lockerer, diejenigen die wirklich da sind, dagegen griffiger für mich.

363. Kannst du gut Witze erzählen? Ich glaube nicht.

364. Welches Lied handelt von dir? Hmm. Da gibt es viele, in denen ich mich passagenweise wiederfinde, aber ich weiß jetzt spontan keines, dass richtig ganz „ich“ ist.

 365. Welche kleinen Dinge kannst du genießen? Den Sand, der mir durch die Finger rieselt, wenn ich mit Nana im Sandkasten sitze. Sonne auf der Haut und das Sitzen im Gras, um Insekten zu beobachten. Steine in den Bach werfen und meinem Kind zuschauen, wie es immer mehr entdeckt, immer mehr Kontakte knüpft oder einfach spielt.

366. Wofür darf man dich nachts wecken? Wenn etwas mit Mann oder Kind ist. Wenn wir los in den Urlaub wollen. Oder wenn es brennt. Ansonsten besser nicht, ich bin ein Morgenmuffel und mitten in der Nacht ohne guten Grund sicher auch nicht gut genießbar.

367. Was würdest du gern an deinem Äusseren ändern? Vermutlich meine Frisur, ansonsten nichts. Früher wollte ich unbedingt definitiv eine BrustOP machen lassen, aber darüber bin ich lange hinweg. Es ist okay, wie ich aussehe, auch mit meinen „Problem“zonen.

368. Was soll bei deiner Beerdigung mal über dich gesagt werden? Sie war eine liebende Mutter.

369. Lässt du dich leicht zum Narren halten? Ich weiß es nicht. Wenn ich es wüsste, würde ich wohl daran arbeiten, dass es nicht mehr so wäre, wenn es so wäre. Also: Nein.

370. Was würdest du gerne einmal tun, vorausgesetzt dass es keinesfalls schiefgehen könnte? Da muss ich überlegen. Keine Ahnung. Vielleicht würde ich Tauchen (was ich nicht kann). Ich würde gerne Mal in ein Korallenriff oder sowas Tauchen.

371. Muss man immer alles sagen dürfen? Ja, wir sollten immer alles sagen dürfen, ohne uns schlecht zu fühlen, das würde unserer Gesellschaft gut tun. Natürlich ist dabei die Art und Weise wichtig, WIE wir kommunizieren. Gewaltfrei. Wertschätzend. Ehrlich.

372. Wem solltest du mehr Aufmerksamkeit schenken? Vermutlich meinem Mann. Ich schweife zu oft ab, wenn er mit mir redet. Das tut mir schrecklich Leid.

373. Kannst du gut loslassen? Nein.

374. Wofür bist du dankbar? Für mein Kind und meinen Mann.

375. Sind Komplimente von Leuten, die du nicht gut kennst, wichtig für dich? Alle Komplimente wichtig, denn sie alle bestärken und beflügeln. Egal von wem sie letztendlich kommen.

376. Vor welchem Tier hast du Angst? Vor Insekten. Besonders vor Wespen/ Hornissen/ Bienen/ Hummeln und vor großen Spinnen. Außerdem habe ich vor großen Hunden und Fledermäusen Respekt. In der Wildnis kämen da sicher noch ein paar andere hinzu.

377. Weswegen warst du zuletzt vollkommen verwirrt? Ich glaube ich bin oft ein Bisschen verwirrt. Aber so richtig doll verwirrt, das weiß ich gar nicht. Nicht in letzter Zeit.

378. Was hast du immer im Kühlschrank? Paprika, Eier, Margarine und Milch.

379. Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Sendungen schaust? Nein. Und ich habe auch schon das Nachmittagsprogramm mancher verhöhnter Fernsehsender regelmäßig über mich dahinrieseln lassen. Ist okay. Schäme ich mich nicht für. Warum auch? Seit Nana auf der Welt ist, schaue ich allerdings fast gar kein TV mehr. Tags ist der Fernseher aus oder es laufen Kinderserien, und abends habe ich auch keine Zeit mehr dafür.

380. Wann hattest du die beste Zeit deines Leben? Das kann ich so eindeutig nicht sagen. Jede Zeit meines Lebens hatte schöne und schlechtere Momente. Ich denke aber, die Zeit als Mama, so anstrengend sie sein kann, wird am Ende die beste Zeit gewesen sein.

381. Wen hast du zu Unrecht kritisiert? Ganz bestimmt schon oft meinen Mann.

382. Machst du manchmal Späße, die du von anderen abgeschaut hast? Es gibt den ein oder anderen Scherz von Freunden, den man schon mal hier und da imitiert. Typische RunningGags eben. – Aber ich mache das nicht, um einen guten Spaß von anderen, als meinen auszugeben oder so etwas. Es passt dann einfach zur Situation. Ich bin aber eher der ernstere Typ. Also ich lache gerne, aber die Späße machen eher andere.

383. Bestellst du im Restaurant immer das Gleiche? Meistens schon. Beim Griechen esse ich zB. fast immer Moussaka, weil ich sonst gar nicht in den Genuss komme. Meistens bestelle ich auch dieselbe, oder sehr ähnliche Pizzen oder Nudeln.

384. Gibt es etwas, das du insgeheim anstrebst? Ja. Wobei das glaube ich gar nicht so geheim ist.

385. Wie würdest du deine Zeit verbringen, wenn du alles tun dürftest, was du willst? Ich glaube, ich würde gar nicht großartig etwas anderes tun wollen als jetzt. Im Grunde tue ich ja, was ich will. Nur würde ich es gerne unter weniger Druck tun. Und wenn es keine finanzielle Einschränkungen gäbe, würde ich mehr Urlaube und Ausflüge machen.

386. Was begeistert dich immer wieder? Meine Tochter.

387. Welche Sachen kannst du genießen? Zeit alleine oder mit Familie und Freunden verbringen, in der ich keine volle ToDo Liste Nacken habe und insgeheim immer überlege, was noch zu tun ist, und wie ich das zeitlich manage. Kommt aktuell selten vor. Außerdem: Gutes Essen. Gute Bücher. Gute Filme. Draußen sitzen und in die Sterne gucken.

388. Findest du es schön, etwas Neues zu tun? Ja, aber nicht pauschal alles. Wenn es mit neuen Kontakten und fremden Menschen zu tun hat, dann nicht. Ansonsten schon. Zuletzt habe ich zB. angefangen ein Bullet Journal zu führen, und das fand ich aufregend. So ganz für mich.

389. Stellst du lieber Fragen oder erzählst du lieber? Ich erzähle lieber.

390. Was war dein letzter kreativer Gedankenblitz? Wir haben vor ein paar Tagen eine Stadt aus Klopapierrollen und einem Pappkarton gebastelt. Die Idee kam mir spontan.

391. Bei welchem Song drehst du im Auto das Radio lauter? Im Auto dreht nur mein Mann die Musik lauter oder leiser. Ich halte mich da raus. Er fährt. Ihm soll es also gefallen.

392. Wann hast du zuletzt enorm viel Spaß gehabt? Mit meiner Tochter auf dem Spielplatz.

393. Ist dein Partner auch dein bester Freund oder deine beste Freundin? Nein. Das sind für mich verschiedene Arten von Menschen, die ich anders schätze und mit denen ich auch ganz anders umgehe. Ich habe meinen Mann, und ich habe meine besten Freunde. Ich möchte gar nicht, dass mein Partner und bester Freund dieselbe Person sind. Es wäre dann primär immer der Partner, und der beste Freund zum quatschen würde mir fehlen.

394. Welchen Akzent findest du charmant? Gar keinen. Ich wüsste jetzt jedenfalls keinen. Vielleicht ein Bisschen der Italienische oder Spanische Akzent.

395. In welchen Momenten des Lebens scheint die Zeit wie im Flug zu vergehen? In den schönen Momenten. Ist doch immer so. Wobei auch die schlechten Momente im Nachhinein wieder vergangen sind. — So richtig richtig schnell vergeht die Zeit aber seit Nana auf der Welt ist. Ich kann es überhaupt nicht fassen, wie groß und selbstständig sie schon ist. Sie war doch gerade noch mein Baby. Gleichzeitig kommt mir die Zeit, in der sie noch gar nicht da war, aber so unendlich weit entfernt vor. Zeit ist am Ende immer relativ.

396. Wann hast du zuletzt deine Frisur geändert? Oh. Lange ist es her. Den letzten Haarschnitt ließ ich machen nur ein paar Monate nach Nanas Geburt. Seitdem wachsen die Haare wieder, sind gerade wieder etwas länger als vor dem Haarschnitt, und ich war nicht mal zum Spitzenschneiden mehr beim Frisör. Ich bin kein Frisörgänger. Auch schon früher nicht, zwei Jahre sind aber gerade der persönliche Rekord. Im Moment mag ich meine Haare, und plane auch noch nicht, in nächster Zeit wieder eine Schere daran zu lassen.

397. Ist an der Redensart Aus den Augen, aus dem Sinn etwas dran? Definitiv nicht bei allen Dingen, aber ich glaube bei vielen Dingen schon, auch wenn wir das nicht wahrhaben wollen. Ich glaube, der Mensch muss so funktionieren, sonst könnten wir unmöglich immer weiter machen und alle möglichen Eindrücke fortwährend verarbeiten. Bei Kindern ist es ja auch in vielen Dingen so, dass sie vergessen wind, wenn etwas anderes kommt. Und ich denke, von diesem Vergessen erhalten wir uns über die Jahre auch etwas. Und wenn es manchmal nur ein kurzzeitiges Vergessen ist, bis zum Wiedersehen.

398. Wie nimmst du Tempo aus deinem Alltag? In mich versinken. Nachdenken. Atmen. Auch Mal ein paar Minuten in den Himmel, an die Decke oder sinnfrei aufs Smartphone starren und abschalten. Und durch meine Tochter. Ihr einfach mal zuschauen. Mich darauf einlassen, zu trödeln, satt schnell zum Bus zu laufen.

399. Machst du jeden Tag etwas Neues? Nein.

400. Bei welchen Gelegenheiten stellst du dich taub? Ganz ehrlich? Wenn mein Mann morgens mit Nana schon wach ist, irgendetwas passiert und die zwei einen Konflikt haben, oder ich höre, wie Nana Papa sagt, sie wolle mit Mama spielen. Ich werde davon manchmal wach, gehe aber nicht gleich rüber, sondern bleibe noch zehn, manchmal noch ein paar Minuten länger liegen, und atme durch für den Tag. Wenn mein Mann zur Arbeit geht, dann bin ich bis sie schläft aufmerksam für sie, dieses Bisschen Zeit am morgen nehme ich mir, auch wen ich sie rufen höre. Ich weiß, Papa ist da. Und die zwei kriegen das hin. (Wenn es dringend ist, und ich gebraucht werde, stehe ich natürlich trotzdem auf!)


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