#1000 Fragen An Dich Selbst (21|22)

#1000Fragen

(Fragen 401-440) Selbstachtsamkeit, Selbstfürsorge, und die Frage: Wer bin ICH eigentlich? Was brauche ICH? Was tut mir WIRKLICH gut? Um GUT zu sich selbst sein zu können, müssen wir uns selber kennen!

Der Blog PINKEPANK ruft auf zur Selbstfindung und zu einer Challenge: #1000Fragen an dich selbst:


401. Was isst du am liebsten, wenn du frustriert bist? Gar nichts. Wenn ich frustriert bin, dann mag ich nichts essen. Ich lasse dann eher Mahlzeiten ausfallen, weil ich einfach gar keinen Appetit habe.

402. Hast du mal etwas Übernatürliches oder Unerklärliches erlebt? Es fällt mir schwer darauf eindeutig zu antworten. Früher hätte ich ja gesagt, inzwischen denke ich rationaler über manche Dinge, die passiert sind, und die in meiner Familie erzählt wurden.

403. Welche Herausforderung musst du noch bestehen? In nächster Zeit: Meine Masterarbeit zu schreiben und Fristgerecht abzugeben und natürlich zu bestehen. Und dann: Das Leben meistern. Irgendwie stellen wir uns dieser Herausforderung doch alle. Jeden Tag ein Bisschen. Wenn ich meinen Abschluss dieses Jahr schaffe, dann wird dieser Weg in die ungewisse Zukunft jeden Tag präsent sein. Noch viel präsenter als heute schon.

404. Wer hat dich in deinem Leben am meisten beeinflusst? Familie und Freunde. Unterschiedliche Leute, niemand herausragend, würde ich sagen. In den letzten Jahren war es aber vor allem mein Mann. Und dafür bin ich dankbar. Ich wäre nicht, wo ich heute bin, ohne ihn. Ich hätte viele Dinge bisher niemals gewagt, hätte er mich nicht dazu ermutigt.

405. Was ist kleines Glück für dich? Die harmonischen Tage mit Mann und Kind. Stressfrei.

406. Tust du manchmal etwas aus Mitleid? Ja.

407. Wann hast du zuletzt einen Abend lang nur gespielt? Das ist eine Weile her. Ich weiß gar nicht mehr genau wann, aber es gab mal einen kindfreien Abend, da haben mein Mann und ich stundenlang an der Konsole gesessen, wie in den alten Zeiten vor dem Kind.

408. Bist du gut in deinem Beruf? Wenn ich Schreiben als meinen Beruf betrachten kann, dann hoffe ich ja. Aber Texte zu Schreiben ist immer ausbaufähig, ein nicht endender Prozess von Entwicklung. Fast wie bei Erziehungsfreiheit. Man ist immer in Bewegung.

409. Wen bewunderst du? Mein Kind.

410. Hast du eine gute Gewohnheit, die du jedem empfehlen würdest? Hmm. Nein ich glaube nicht. Naja bis auf die Gewohnheiten im Umgang mit meiner Tochter natürlich, wenn das zählt. Erstmal durchzuatmen, bevor ich reagiere, wenn wir einen Konflikt haben.

411. Was überspringst du in der Zeitung? Generell Anzeigen, Sport und Wirtschaft. Aber ehrlich gesagt, überfliege ich Zeitungen, wenn ich überhaupt reinschaue, immer nur grob.

412. Was machst du, wenn du graue Haare bekommst? Ich denke, das kommt drauf an, wie alt ich dann bin. Unter sechzig Jahren würde ich vermutlich Färben und nicht drüber sprechen. Das lasse ich aber auf mich zukommen. Ich hoffe noch auf viele Jahre Brünette.

413. Was war auf deinem letzten Instagram-Foto zu sehen? Die von Fingerfarben bunten Hände meiner Tochter. Bunte Hände, voller Tatendrang, Neugierde und Lebenslust.

414. Stehst du lieber im Vordergrund oder im Hintergrund? Beides ein Bisschen. Meistens lieber im Hintergrund, weil ich mich in den Vordergrund nur schwer traue und geschubst werden muss. Auch im Hintergrund kann man aber eine wichtige Rolle haben und etwas bewirken. Im Hintergrund stehen ja auch meistens die, die die Fäden ziehen.

415. Wie oft lackierst du dir die Nägel? Gar nicht mehr.

416. Bei welchen Nachrichten hörst du weg? So richtig weghören – im Sinne von Ignorieren aus Gleichgültigkeit – tue ich eigentlich selten. Ich behalte meine Meinung aber lieber für mich und halte mich raus, wenn meine Ansicht mit der in den Nachrichten nicht zusammen passt. Das erspart viele Nerven. Ich höre dann aber trotzdem zu. Ich sage nur nichts.

417. Bei welcher TV-Sendung würdest du gern mitwirken? Bei gar keiner.

418. Womit belegst du dein Brot am liebsten? Mit Frischkäse, Leberwurst oder Lachs.

419. Was ist deine größte Schwäche? Fehlendes Selbstbewusstsein, fehlender Mut, Ängste – und ich lasse mich viel zu schnell ablenken, uns komme dann aus meinem Zeitplan.

420. Wie kumpelhaft bist du? Keine Ahnung. Ich denke sehr, aber ehrlich gesagt, kann ich das nicht wirklich einschätzen. Ich bin loyal. Aber nicht unbedingt  „für jeden Unsinn“ zu haben.

421. Welches Ritual hast du beim Duschen? Nach dem normalen Einschäumen und Abduschen (Haare zuerst!) immer noch eine Weile unter dem warmen Wasserstrahl da stehen und genießen. Ich nutze das immer zum Nachdenken. Danach aus der Dusche hechten und ins Badetuch einwickeln. Badezimmertür und Fenster müssen geschlossen sein, sonst bin ich unentspannt und horche immer, ob jemand reinkommt. -Außer ich dusche, wenn ich mit Nana alleine bin, dann bleibt die Tür auf. Dann beeile ich mich aber auch.

422. Wie gefährlich ist deine Arbeit? Wenn ich den Blog und das Mamasein als Arbeit betrachte, dann maximal gefährlich für die Nerven. Es drohen tiefe Augenringe, zerdachte Gedanken und graue Haare. Oder so. Im Endeffekt lebe ich vermutlich ziemlich gefahrlos.

423. Welchen Kinofilm hast du sehr genossen? Da muss ich sofort an unseren Amerikaurlaub 2011 denken. Es war ein Transformers Film. Im Kino in Florida, zusammen mit ein paar Verwandten meines Mannes (allerdings ohne ihn, da es ihm nicht gut ging). Das hat sich sehr besonders angefühlt, dort im Kino mit diesen tollen Menschen, die ich in diesen zwei Wochen Urlaub kennenlernen durfte – und ich werde es auch niemals vergessen.

424. Welches Brettspiel magst du am liebsten? Risiko und Nobody Is Perfect. Ich spiele aber nicht wirklich oft Gesellschaftsspiele, nur ganz ab und zu mal mit Freunden. Naja und halt mit Nana. Hier fängt gerade die Zeit mit den ersten Brettspielen so richtig an.

Unverbogen Kind Sein| #1000Fragen425. Wem hast du zuletzt eine Postkarte geschickt? Ähm. Ich weiß es nicht. Vermutlich meiner Mutter und meinen Schwiegereltern aus dem letzten Urlaub.

426. Wie eng ist deine Beziehung zu deinen Verwandten? Nicht eng. Der Kontakt beläuft sich auf das Notwendigste, im Allgemeinen also klassische Feiertagsbesuche. Am engsten ist noch der Kontakt mit meiner Mutter, ansonsten ist da nicht mehr so richtig viel.

427. Wann hast du zuletzt in ein Mikrofon gesprochen? Das müsste auf dem Stufenkonzert im zwölften Jahrgang am Gymnasium gewesen sein, als eine Freundin und ich zu unserem gerade aufgeführten Theaterstück nochmal auf die Bühne gerufen wurden. Glaube ich. Vielleicht war da auch gar kein Mikrofon. So richtig erinnere ich mich gar nicht.

428. Hast du gelegentlich Freizeitspass? Ich habe in meiner Freizeit meistens Spaß ja. Freizeit ist ja auch so eine Definitionssache. Die Zeit mit meinem Kind ist auch freie Zeit. Und macht Spaß.

429. Was sind die drei schönsten Ereignisse des heutigen Tages? Toben mit meiner Tochter und ihr glückliches Lachen dabei – Spontanes Treffen mit Nanas kleiner Freundin D. – und am Abend zusammensitzen mit meinem Mann und ein paar Serienfolgen schauen.

430. Macht du manchmal einen Mittagsschlaf? Nein.

431. Findest du es wichtig, dass deine Meinung gehört wird? Ja. Wer nicht? Vor allem dann, wenn danach gefragt wird. Auch wenn ich weiß, dass meine Meinung nicht jedem unbedingt gefällt. Manchmal können Meinungen Welten verändern. Und überhaupt sind Meinungen wichtig, um einander kennen zu lernen. Dafür müssen sie gehört werden.

432. Was ist dir in Bezug auf das andere Geschlecht ein Rätsel? Ich denke nicht sehr geschlechtertrennend, von daher sind mir eher manche Dinge ein Rätsel, die Personen allgemein tun oder nicht tun oder sagen oder verschweigen, aber nichts spezifisch „männliches“. Es ist mir eher ein Rätsel, warum wir dazu neigen, von Menschen so hart in männlichen und weiblichen Kategorien zu denken. Mir passiert das auch, aber es wundert mich doch immer wieder, wie fest das verankert ist und wie schwer wir uns davon lösen.

433. Kannst du dich gut beschäftigen? Ja. Jedenfalls kann ich mich oft so gut mit Dingen beschäftigen, dass ich nicht zu den Dingen komme, die ich eigentlich geplant habe zu tun. Ich kann Wartezeiten auch prima überbrücken. Und manchmal reicht es mir als Beschäftigung schon zeitenfüllend aus, einfach mal da zu sitzen und nichts sinnvolles zu tun.

434. Kannst du Dinge leicht von dir abschütten? Nein.

435. Wie voll ist dein Bücherregal? Nicht so voll wie früher, und längst nicht so voll, wie es mir gefallen würde. Von den Büchern aus meinem Zimmer bei meiner Mutter habe ich beim Auszug damals weniger als die Hälfte mitgenommen. Und das Buchregal im alten Arbeitszimmer wich dann später dem heutigen Kinderzimmer. Übrig sind zwei Fächer im Schlafzimmerschrank, ein Rollwagen und ein paar Klassiker im Wohnzimmerschrank. Ein großer Teil ist weg. Dafür habe ich noch viele EBooks. – Ich hätte wahnsinnig gerne eine Hausbibliothek. Irgendwann. Und dann baue ich mir meine Buchsammlung (wieder) neu auf.

436. Bist du mit deiner Handschrift zufrieden? Meistens schon. Außer ich schreibe schnell, dann kann ich teilweise selbst nicht viel davon erkennen. Mit meiner Unterschrift bin ich unzufrieden: So ein Gekritzel ausm Handgelenk, ich schreibe den Namen gar nicht. Geht aber irgendwie auch gar nicht anders. Selbst wenn ich es mir vornehme, ich kritzele.

437. Können deine Hände machen, was dein Kopf will? In den meisten Fällen schon. Manchmal habe ich aber auch zwei linke Hände, dann geht nichts.

438. Wie oft am Tag schaust du in den Spiegel? Ich glaube das passiert ziemlich oft. Morgens. Bei jedem Gang ins Bad oder ins Schlafzimmer. Vorm Rausgehen. Vorm Schlafen. Und draußen, überall wo ich einen Spiegel oder ein Schaufenster sehe. Viele Blicke in den Spiegel sind aber flüchtig. So richtig überprüfend, „nur“ morgens, vorm Rausgehen und abends. Selten mal unterwegs, wenn ich das Gefühl habe, etwas sitzt nicht.

439. Klagst du schnell über körperliche Beschwerden? Nein.

440. Klickst du auf Facebook manchmal auf gefällt mir, obwohl du anderer Meinung bist? Nein.


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