#1000 Fragen An Dich Selbst (18)

#1000Fragen(Fragen 341-360) Selbstachtsamkeit, Selbstfürsorge, und die Frage: Wer bin ICH eigentlich? Was brauche ICH? Was tut mir WIRKLICH gut? Um GUT zu sich selbst sein zu können, müssen wir uns selber kennen!

Der Blog PINKEPANK ruft auf zur Selbstfindung und zu einer Challenge: #1000Fragen an dich selbst:


341: Worüber kannst du dich immer wieder aufregen? Über die Vorurteile gegenüber Unerzogen und kindlicher Selbstbestimmung, die einfach nicht zutreffen, aber oft sehr unwertschätzend von Leuten herausposaunt werden, ohne dass sie sich mit unserer Lebensweise überhaupt auseinandersetzen. — Ich unterhalte mich gerne darüber, wäge auch gerne andere Meinungen ab, aber ich mag keine Vorurteile. Ich gehe ja auch nicht zu jedem Erziehenden hin und sage „Du machst das ganz falsch“. Das steht mir gar nicht zu!

342: Kann jede Beziehung gerettet werden? Ja, wenn noch Liebe da ist. Ansonsten nicht. Ohne Liebe gibt es keine Grundlage mehr, nichts mehr was die Beziehung erhält. Mit Liebe kann alles neu wachsen, daran glaube ich fest, wenn wir bereit sind und daran arbeiten.

343: Mit welchem Körperteil bist du total zufrieden? Mit meinem Busen und meinen Beinen.

344: Womit hältst du dein Leben spannend? Hmm. Ich glaube mein Leben ist nicht wirklich spannend. Obwohl: Mein Kind macht es spannend. Mit ihren Augen die kleinen Dinge zu sehen. Und zählen Fristen und Aufgaben, die ich mir fest vornehme, und vor mich hin schiebe, so dass ein gewisser Nervenkitzel zum Abgabetermin entsteht? Dann: Damit.

345: Kannst du unter Druck gute Leistungen bringen? Interessanterweise ja. Jedenfalls dann, wenn es um theoretische Leistung geht. Prüfungen und so welche Sachen

346: Welche Lebensphase hast du als besonders angenehm empfunden? Ich glaube, jede Lebensphase hat Höhen und Tiefen. Ich könnte jetzt unmöglich sagen, dass ich mich zu einer bestimmten Zeit sehr viel wohler gefühlt habe, als zu einer anderen. Erwachsensein ist anstrengend, Kindsein war es auch. Und beides hat schöne Seiten. Muttersein tut mir gut, aber Studentin sein stresst mich gerade. Am Ausgeglichensten war vielleicht die Zeit in den letzten zwei Jahren vor meiner Schwangerschaft, mitten im Studium, mit einem gut bezahlten Studentenjob und wenigen Angstmomenten, weil der Alltag mich kaum vor Herausforderungen stellte. Aber zurück wünsche ich mir diese Zeit auch nicht. Sie war auch anstrengend auf ihre Art, sie gab mir nur etwas mehr Sicherheit.

347: Findest du andere Menschen genau so wertvoll wie dich selbst? Natürlich.

348: Hast du immer eine Wahl? Ja. Außer bei Dingen, auf die wir -niemand- keinen Einfluss nehmen können, wie den Tod. Ich suche mir aus, wie ich meinen Alltag gestalte. Ich wähle meinen Job. Ich wähle, wofür ich mein Geld ausgebe. Ich wähle, welche Werte mir wichtig sind. Ich kann entscheiden, wie ich mit meinem Kind umgehe. Die Wahl zu haben, heißt im Umkehrschluss nicht, dass jede Entscheidung gut ist oder gut enden wird.

Unverbogen Kind Sein| #1000Fragen349: Welche Jahreszeit magst du am liebsten? Den Frühling. Also, einen schönen Frühling. Ich genieße es, wenn es anfängt zu blühen und zu summen, und ich die Jacke ausziehen kann. Der Sommer ist mir oft zu heiß. Der Herbst zu windig und der Winter zu kalt.

350: Wie hättest du heißen wollen, wenn du deinen Namen selbst hättest aussuchen dürfen? Ich mag meinen Namen, obwohl ich es immer komisch finde, ihn selbst auszusprechen. Geht das eigentlich nur mir so? Als Kind wollte ich eine Zeitlang anders heißen, ich weiß aber gar nicht mehr wie. Auch meinen Zweitnamen Marta mag ich inzwischen lieber als früher, früher er mich sehr gestört und ich habe ihn geheim gehalten.

351: Wie eitel bist du? Da schwankt je nach Tagesform zwischen wenig und total. Ganz ungeschminkt gehe ich nicht raus, aber inzwischen wenigstens in den Waschkeller. Dafür habe ich mich früher auch zurecht gemacht. Ich denke, das liegt daran, dass ich als Kind wegen meinem Aussehen, und dass ich nichts aus mir machen würde, gemobbt wurde. Das hing mir lange nach. Es hat sich gebessert, aber ganz ohne den prüfenden Blick in den Spiegel und etwas Puder gehe ich immer noch nicht auf den Spielplatz. Und wenn es um nicht ganz so Alltägliches geht, sondern um Treffen mit Freunden und Familie oder Veranstaltungen oder so etwas, dann stehe ich immer noch relativ lange vor dem Spiegel.

352: Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand? Meinem Herzen. Mein Verstand ist dann meistens die Instanz, die mir ein schlechtes Gewissen machen will, und mich alles zehn mal überdenken lässt. Letztlich Folge ich doch fast immer meinem Herzen.

353: Welches Risiko bist du zuletzt eingegangen? Ich denke, mit dem Kleingarten sind wir ein relatives finanzielles Risiko eingegangen, wenn wir ehrlich zu uns sind. Ansonsten bin ich eher nicht risikofreudig.

354: Übernimmst du häufig die Gesprächsführung? Oft. Ich denke, ich mache das ziemlich automatisch, weil es mir ein Gefühl von Sicherheit und Kontrolle über Situationen gibt.

355: Welchem fiktiven Charakter aus einer Fernsehserie ähnelst du? Weiß ich nicht.

356: Was darf bei einem guten Fest nicht fehlen? Fingerfood, irgendwas was man zwischendurch snacken kann, und natürlich erfrischende Getränke, auch alkoholische. Das klingt vielleicht echt dumm, aber ich fände es komisch auf einem Fest zu sein, wo ich kein Bier oder Wein oder irgendetwas in der Richtung bekommen kann. Das war auf unserem Klassentreffen so, und ich war wirklich irritiert darüber. Vielleicht weil wir bei Feiern immer Alkohol anbieten, steht immer auf der Einkaufsliste, genau wie Fingerfood/ Knabbereien. Heißt ja nicht, dass man sich betrinkt.

357: Fällt es dir leicht, Komplimente anzunehmen? Oberflächlich ja. Mein Problem ist eher, dass ich das dann meistens nicht glaube, und mir einrede, der andere sagt das „nur so“.

358: Wie gut achtest du auf deine Gesundheit? Ehrlich? Viel zu Wenig! Ich achte nicht auf eine besonders gesunde Ernährung, ich esse nach Hunger und Appetit. Ich achte nicht auf genug Schlaf, trinke oft viel zu wenig und mache keinen Sport. Ärzte meide ich sowieso. Erkältungen verschleppe ich oft, statt sie richtig zu kurieren. Um so überraschter war ich übrigens, als die Kontrollen in der Schwangerschaft damals ergaben, dass ich Top Werte hatte, meine Frauenärztin war regelmäßig begeistert und lobte meine gesunde Lebensweise.

359: Welchen Stellenwert nimmt Sex in deinem Leben ein? Oh. Seit der Schwangerschaft keinen sehr großen mehr. Hormone oder so. Zum Leidwesen meines Mannes.

360: Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub? Weg von zuhause. Mit einer leeren ToDo Liste, an einem fremden Ort mit einer oldschool Landkarte in der Hand, um die Umgebung mit Rucksack zu erkunden. Drei Urlaube haben mein Mann und ich so verbracht, zuletzt in den Flitterwochen, und ich freue mich drauf, wenn wir das wieder tun.

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